Immunsystem stärken im Herbst: Was Reishi, Chaga & Vitamin C wirklich können
Die Stärkung des Immunsystems ist kein Notfallprogramm für den Moment, in dem es im Hals kratzt. Sie ist eine Sache von Wochen. Viele suchen heute nach natürlichen Wegen dafür … weil wir nach dem, was wir alle hinter uns haben, sehr genau verstanden haben, wie existenziell eine gute Abwehr ist.
In diesem Beitrag schauen wir uns drei bewährte Helfer genau an: die Vitalpilze Reishi und Chaga sowie Vitamin C. Ehrlich, mit dem, was die Forschung zeigt, und mit dem, was sie (noch) nicht zeigt. Und mit dem Fundament, ohne das auch das beste Mittel wenig ausrichtet.
Finde Antworten auf diese Fragen: Wie kann man im Alter das Immunsystem stärken? Welches ist das beste Mittel zur Stärkung des Immunsystems? Was kann man nehmen zur Stärkung des Immunsystems? Und worauf muss man dabei achten?
📖 Inhalt
1. Warum dein Immunsystem nicht im Januar gemacht wird
Dein Immunsystem ist dein Verteidigungssystem. Es erkennt Viren und Bakterien, bekämpft sie und räumt danach auf.
Vereinfacht arbeitet es mit zwei Teams:
- Die schnelle Eingreiftruppe (angeborene Abwehr): Schleimhäute, Fresszellen und natürliche Killerzellen. Sie sind sofort da, greifen aber unspezifisch an.
- Das Gedächtnis (erworbene Abwehr): T-Zellen, B-Zellen und Antikörper. Sie lernen jeden Erreger gezielt kennen … und brauchen dafür ein paar Tage.
Beide Teams brauchen drei Dinge, um gut zu arbeiten: Material (Nährstoffe), Energie (Durchblutung, Atem, Stoffwechsel) und Ruhe (Schlaf, Regeneration).
Fehlt eines davon über längere Zeit, wird der Körper anfälliger. Infekte kommen häufiger, dauern länger und breiten sich leichter aus.
Und genau deshalb ist der Herbst der richtige Zeitpunkt:
- Vitamin C kann der Körper nicht speichern. Er braucht es jeden Tag.
- Vitalpilze wirken über Regelmäßigkeit, nicht über Menge. Das braucht Wochen.
- Gute Gewohnheiten (Schlaf, Bewegung, Atem) brauchen ebenfalls Wochen, bis sie sitzen.
„Wer im Januar gesund sein will, fängt im September an.“
Oder anders formuliert: Die Abwehr, die dich im Winter schützt, baust du im Spätsommer und Frühherbst auf. Nicht dann, wenn der Kollege am Nebentisch schon schnieft.
2. Grippe und Erkältung: Warum es für die Stärkung des Immunsystems keine einfache Lösung gibt
Grippe und Erkältungen sind aus mehreren Gründen so hartnäckig:
1. Die Erreger sind vielfältig und wandelbar
- Erkältungen werden von rund 200 verschiedenen Virustypen ausgelöst.
- Grippeviren verändern sich ständig. Deshalb muss der Grippeimpfstoff jedes Jahr neu angepasst werden.
- Beide verbreiten sich leicht von Mensch zu Mensch: in Schulen, Büros, Bus und Bahn.
2. Die Verläufe sind sehr unterschiedlich
- Typisch sind Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Müdigkeit, Fieber und Gliederschmerzen.
- Meist verläuft es mild. Es kann aber auch zu Komplikationen wie einer Lungenentzündung kommen.
- Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Menschen mit geschwächter Abwehr.
3. Gegen Erkältungsviren gibt es kaum ursächliche Medikamente
- Antibiotika helfen nicht gegen Viren, nur gegen Bakterien.
- Die meisten Erkältungsmittel lindern Symptome, verkürzen aber nicht den Infekt. Außerdem vertragen nicht alle Menschen sie gut.
- Bei Grippe gibt es antivirale Medikamente. Sie wirken aber nur, wenn sie früh genommen werden, und einige Viren sind bereits resistent.
Das heißt: Die wirksamste Strategie ist eine Abwehr, die gut vorbereitet ist, bevor der Erreger kommt.
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3. Natürliche Vorbeugung: Warum sie sinnvoll ist – und wo ihre Grenzen liegen
Natürliche Immununterstützung hat drei große Vorteile:
- Sie denkt ganzheitlich. Sie setzt nicht am einzelnen Symptom an, sondern stärkt die körpereigene Abwehr als Ganzes.
- Sie ist in der Regel gut verträglich. In sinnvoller Dosierung belasten Vitalpilze und Vitamin C den Körper meist wenig. Aber: Sie sind nicht nebenwirkungsfrei. Dazu mehr in Abschnitt 8.
- Sie wirkt langfristig. Wer regelmäßig vorsorgt, stärkt nicht nur die Abwehr, sondern auch die allgemeine Vitalität und Widerstandskraft.
Ehrlich bleiben gehört an dieser Stelle aber dazu:
- Die Wirkung natürlicher Mittel ist meist moderat. Sie machen dich nicht unverwundbar.
- Sie ersetzen keine ärztliche Behandlung, wenn ein Infekt schwer verläuft.
Bitte geh zum Arzt, wenn …
- … hohes Fieber länger als drei Tage anhält,
- … du Atemnot oder Schmerzen in der Brust bekommst,
- … es dir nach einer Besserung plötzlich wieder deutlich schlechter geht,
- … du zu einer Risikogruppe gehörst und dich ein Infekt stark mitnimmt.
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4. Reishi: Der Pilz, der eher ausbalanciert als aufputscht
Herkunft und Geschichte
Der Reishi-Pilz, in China Lingzhi genannt, gehört zur Gattung Ganoderma. Er ist einer der ältesten und am meisten verehrten Heilpilze der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
- Aussehen: glänzend rotbraun, fächerförmig, hart und holzig
- Vorkommen: an Laubbäumen, vor allem an Eichen, in vielen Klimazonen
- Tradition: seit Jahrhunderten ein Symbol für Gesundheit, Langlebigkeit und spirituelle Verbindung
- Traditioneller Einsatz: zur Stärkung der Abwehr, gegen Entzündungen und für mehr Vitalität
So wirkt Reishi auf dein Immunsystem
Reishi enthält eine ganze Reihe bioaktiver Stoffe. Die zwei wichtigsten Gruppen sind:
- Polysaccharide, vor allem Beta-Glucane: Sie sprechen Immunzellen an, etwa Fresszellen (Makrophagen), natürliche Killerzellen sowie T- und B-Zellen. Außerdem beeinflussen sie die Botenstoffe (Zytokine), mit denen sich das Immunsystem abstimmt.
- Triterpene: Sie machen den bitteren Geschmack aus und wirken im Labor entzündungshemmend.
Das Besondere: Reishi gilt als immunmodulierend. Das heißt, er soll das Immunsystem nicht einfach „hochdrehen“, sondern regulieren. Eine träge Abwehr wird angeregt, eine überschießende eher beruhigt.
Deshalb wird Reishi traditionell nicht als Aufputschmittel verstanden, sondern als Mittel für Balance.
Was die Forschung zeigt – und was nicht
Ehrlich bleiben gehört an dieser Stelle aber dazu:
- Labor und Tierversuch: Hier gibt es viele Studien, die die immunmodulierenden Effekte zeigen.
- Beim Menschen: Es gibt bisher vor allem kleine, kurze Studien. Einige zeigen Veränderungen bei Immunwerten.
- Was fehlt: Große, sauber kontrollierte Studien, die belegen, dass Reishi Erkältungen oder Grippe tatsächlich verhindert.
Oder anders formuliert: Die jahrhundertelange Erfahrung und der Wirkmechanismus sind überzeugend. Die klinische Beweislage beim Menschen ist aber noch dünn. Beides darf man nebeneinander stehen lassen.
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5. Chaga: Viel Kraft aus dem Birkenwald – mit einem Haken
Herkunft
Chaga (Inonotus obliquus) wächst an Birken in den nördlichen Regionen Europas, Russlands, Nordamerikas und Asiens.
- Aussehen: schwarz, knorrig, wie verkohltes Holz. Innen ist er orangebraun.
- Kein klassischer Pilzhut: Was geerntet wird, ist eine Wucherung aus Pilzgeflecht und Birkenholz.
- Tradition: seit Jahrhunderten fester Bestandteil der russischen und sibirischen Volksmedizin, meist als Tee
- Wächst sehr langsam: Achte bei Wildsammlung auf nachhaltige Herkunft.
Was in Chaga steckt
- Polysaccharide, wie bei Reishi
- Betulin und Betulinsäure, die der Pilz aus der Birke aufnimmt
- Phenole und Melanin, die für die sehr hohe antioxidative Kraft sorgen
Im Labor zeigen Chaga-Extrakte entzündungshemmende, antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften.
Wie gut ist Chaga erforscht?
Hier muss ich deutlich sein: Kontrollierte Studien am Menschen gibt es bei Chaga bislang so gut wie keine. Die positiven Befunde stammen fast ausschließlich aus dem Labor und aus Tierversuchen.
Dazu kommen viele Erfahrungsberichte von Menschen, die sich mit Chaga wohler und widerstandsfähiger fühlen. Das ist wertvoll, aber eben kein Studienbeleg.
Der Haken: Oxalat
Chaga enthält extrem viel Oxalat. Das ist derselbe Stoff, aus dem die meisten Nierensteine bestehen.
- In der Fachliteratur sind mehrere Fälle von Nierenschäden durch Oxalat nach längerer, hoher Chaga-Einnahme beschrieben.
- Eine Patientin hatte über sechs Monate täglich 4–5 Teelöffel Chaga-Pulver genommen.
- Ein anderer Patient nahm drei Monate lang 10–15 g Chaga-Pulver täglich, zusammen mit Vitamin C.
Das sind Einzelfälle mit hohen Mengen über lange Zeit. Aber sie zeigen: Bei Chaga ist die Kunst der korrekten Dosierung keine Floskel. Was das für die Anwendung bedeutet, liest du in Abschnitt 7.
6. Vitamin C: Regelmäßig schlägt hochdosiert im Notfall
Was Vitamin C für deine Abwehr tut
Vitamin C unterstützt die Abwehr gleich an mehreren Stellen:
- Es stärkt die Barriere von Haut und Schleimhäuten, also die erste Verteidigungslinie.
- Es reichert sich in den Fresszellen an und hilft ihnen, zum Erreger zu wandern, ihn aufzunehmen und unschädlich zu machen.
- Es unterstützt die Bildung und Funktion von Lymphozyten (T- und B-Zellen).
- Als Antioxidans schützt es die Immunzellen selbst vor Schäden durch freie Radikale, die im Kampf gegen Erreger entstehen.
Das ist so gut belegt, dass es sogar eine offiziell zugelassene Aussage dazu gibt: Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Wie viel brauchst du?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt:
- Frauen: 95 mg pro Tag
- Männer: 110 mg pro Tag
- Raucherinnen / Raucher: 135 mg / 155 mg pro Tag
- Schwangere / Stillende: 105 mg / 125 mg pro Tag
Diese Werte sind so berechnet, dass kein Mangel entsteht. Sie sagen aber nichts darüber, was in Belastungszeiten optimal ist.
Die Übersichtsarbeit von Carr & Maggini kommt zu dem Schluss: Zur Vorbeugung braucht es mindestens eine ausreichende Versorgung. Bei einer laufenden Infektion steigt der Bedarf dagegen deutlich, weil Entzündung und Abwehrarbeit Vitamin C verbrauchen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält eine zusätzliche Einnahme von bis zu 1.000 mg pro Tag für unbedenklich.
Die besten Vitamin-C-Quellen
Unsere heimischen Pflanzen können locker mithalten:
- Kohl: Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Weißkohl (auch als Sauerkraut)
- Wildkräuter: Brennnesseln, Giersch und viele weitere
- Paprika, vor allem rote
- Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen, Grapefruits. Sie sind beliebt, enthalten aber weniger als oft gedacht.
- Beeren, Kiwi, Spinat, Tomaten, Kartoffeln
Wichtig bei der Zubereitung: Vitamin C ist hitze- und wasserempfindlich. Also lieber roh, kurz gedämpft oder schonend gegart, statt lange zu kochen.
Eine besonders schöne Variante ist übrigens mein „Zaubertrank“, den ich hier beschreibe.
Was die Studien wirklich zeigen
Kaum ein Nährstoff ist so gut untersucht wie Vitamin C bei Erkältungen. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse:
1. Die große Cochrane-Übersicht (Hemilä & Chalker, 2013)
- Wer regelmäßig mindestens 200 mg pro Tag nahm, hatte kürzere Erkältungen: Bei Erwachsenen dauerten sie im Schnitt 8 % kürzer, bei Kindern 14 % kürzer.
- In der Allgemeinbevölkerung sank die Häufigkeit von Erkältungen dagegen nicht.
- Aber: Bei Menschen unter starker körperlicher Belastung, etwa Marathonläufern, Skifahrern und Soldaten im Wintermanöver, halbierte sich das Erkältungsrisiko.
- Wer erst mit Vitamin C anfing, als die Symptome schon da waren, profitierte in den meisten Studien nicht eindeutig. Eine große Studie mit einer einmaligen Dosis von 8 g zu Beginn der Symptome fand allerdings einen Nutzen.
2. Die Übersicht von Hemilä & Douglas (1999)
- In den sechs größten Studien schützte Vitamin C gut ernährte Menschen in westlichen Ländern nicht vor Erkältungen.
- Bei britischen Männern mit eher niedriger Vitamin-C-Zufuhr sank die Erkältungshäufigkeit dagegen um rund 30 %.
- Die Autoren erklären das so: Der Nutzen kommt vor allem dort, wo ein (leichter) Mangel ausgeglichen wird.
3. Die Übersichtsarbeit von Carr & Maggini (2017)
- Sie beschreibt die oben genannten Wirkmechanismen im Immunsystem.
- Und sie betont, dass Infektionen den Vitamin-C-Bedarf deutlich erhöhen.
„Vitamin C ist kein Feuerlöscher. Es ist ein Wartungsvertrag.“
Oder anders formuliert: Vitamin C zeigt seine Wirkung, wenn es vor dem Infekt regelmäßig im Körper ist. Wer erst anfängt, wenn es im Hals kratzt, verschenkt das meiste.
Auch interessant:
Mehr Energie und Fokus durch bewusste Atmung – direkt im Alltag! (Online-Video-Kurs auf Yogaleben.Rocks)
3 Bewusstseins-Übungen bewahren dich vor schwierigen Menschen – Sehr Klar! (Online-Video-Kurs auf Yogaleben.Rocks)
7. So wendest du Reishi, Chaga und Vitamin C richtig an
Reishi
- Übliche Menge: 1–2 g Extrakt pro Tag. Richte dich nach den Angaben des Herstellers, denn Konzentrationen unterscheiden sich stark.
- Pulver oder Extrakt? Das Pulver aus dem ganzen, getrockneten Pilz enthält auch Begleitstoffe, die im Extrakt fehlen. Deshalb wird es gern zur Vorbeugung empfohlen.
- Aber: Die sehr seltenen Fälle von Leberschäden, die mit Reishi in Verbindung gebracht werden, betrafen vor allem Pulver. Traditionell wird Reishi abgekocht (als Sud getrunken). Achte bei Pulver auf die Warnzeichen in Abschnitt 8.
- Dauer: Reishi wirkt über Regelmäßigkeit. Plane mehrere Wochen ein, nicht ein paar Tage.
Chaga
- Übliche Menge: 0,5–2 g Extrakt pro Tag, je nach Produkt
- Zur Vorbeugung ohne akuten Anlass: als Tee (siehe Anleitung unten)
- Wegen des Oxalats: maßvoll bleiben, lieber kurweise über einige Wochen mit anschließender Pause als monatelang ununterbrochen, und dabei reichlich trinken
Anleitung: So bereitest du Chaga-Tee zu
- Einen gestrichenen Teelöffel Chaga-Pulver in eine Tasse geben. Mehr ist nicht nötig, gerade am Anfang.
- Mit kochendem Wasser übergießen. Die wirksamen Stoffe lösen sich erst bei großer Hitze gut.
- Zugedeckt 10–15 Minuten ziehen lassen. Der Deckel hält die Wärme, damit mehr herausgelöst wird.
- Pulver mittrinken. Umrühren und den Satz mittrinken. Das kommt der traditionellen Zubereitung relativ nahe und macht deutlich weniger Arbeit.
Traditionell werden Chaga-Stücke lange, oft über eine Stunde, sanft ausgekocht. Wer mag, kann das gern so machen.
Vitamin C
So gehe ich in meiner Praxis vor:
- Einsteigen mit 500 mg pro Tag und über mehrere Wochen stufenweise auf 1.000 mg steigern. So kann sich der Körper gewöhnen.
- 1.000 mg täglich als Grundversorgung in der Erkältungszeit. Das liegt im Rahmen dessen, was das BfR als zusätzliche Einnahme für unbedenklich hält. Und IMMER (!!!) in Verbindung mit einer Mahlzeit, niemals allein. denn Vitamin C – Ascorbinsäure – ist eine Säure, und kann den Magen reizen. Ausserdem wird es in Begleitung weiterer Nährstoffe deutlich besser aufgenommen.
- In Zeiten besonderer Belastung zeitweise mehr, bis zu 3.000 mg, aufgeteilt über den Tag. Große Einzeldosen nimmt der Darm schlechter auf. Wichtig: Das nur, wenn du es gut verträgst und keine der Vorsichtsgruppen in Abschnitt 8 auf dich zutrifft.
- Auf die Signale deines Körpers achten. Weicher Stuhl, Blähungen oder Bauchgrummeln zeigen dir: Das war zu viel. Dann wieder eine Stufe zurück.
Qualität beim Kauf: Darauf solltest du achten
Bei Vitalpilzen:
- Wurde der Fruchtkörper verarbeitet oder nur das Pilzgeflecht (Myzel)? Myzel wird oft auf Getreide gezüchtet, dann steckt viel Getreidestärke im Produkt.
- Ist der Beta-Glucan-Gehalt angegeben?
- Gibt es eine Schadstoffanalyse, etwa auf Schwermetalle und Pestizide? Pilze reichern Schadstoffe aus ihrer Umgebung an.
- Ist das Produkt Bio-zertifiziert?
Bei Vitamin C:
- Schau auf die Begleitstoffe: Süßstoffe, Aromen, Farbstoffe und Füllstoffe. Willst du das wirklich in deinen Körper lassen?
- Brausetabletten enthalten oft viel Natrium oder Zucker.
- Gepuffertes Vitamin C (z. B. Calcium- oder Natriumascorbat) ist magenfreundlicher als reine Ascorbinsäure.
Kombinieren – aber mit Köpfchen
- Reishi und Chaga kannst du einzeln nehmen oder kombinieren. Es gibt auch Mischprodukte mit weiteren Vitalpilzen.
- Vitamin C passt gut zu anderen Nährstoffen für die Abwehr, etwa Vitamin D, Zink und probiotischen Bakterien.
Eine wichtige Ausnahme: Chaga liefert viel Oxalat. Hochdosiertes Vitamin C wird im Körper zum Teil ebenfalls zu Oxalat abgebaut. Beides zusammen, dauerhaft und hochdosiert, summiert sich.
Deshalb: Wenn du Chaga nimmst, bleib beim Vitamin C bei moderaten Mengen und trink reichlich. Oder wechsle ab, statt beides gleichzeitig hochzufahren.
Ein Wort zu Vitamin D:
- Von Oktober bis März kann unsere Haut in Mitteleuropa kaum Vitamin D bilden. Viele Menschen haben im Winter einen niedrigen Spiegel.
- Eine große Metaanalyse von 2021 fand einen kleinen Schutz vor Atemwegsinfekten, vor allem bei täglicher Einnahme kleiner Dosen.
- Die aktualisierte Auswertung von 2025 mit mehr Studien fand allerdings keinen statistisch sicheren Schutz mehr.
- Mein Fazit: Einen Mangel auszugleichen ist sinnvoll. Lass deinen Spiegel dafür am besten messen, statt blind hoch zu dosieren.
Die Anwendung und Kombination solltest du immer an deine persönliche Situation anpassen. Am besten besprichst du Dosierung und Form mit deinem Therapeuten oder Heilpraktiker.
Wenn du dir meine Unterstützung dabei wünschst, melde dich gern bei mir. Als Newsletter-Empfänger weißt du, wie du mich erreichst: Antworte einfach auf meinen Newsletter. Das kommt an, ich lese es und werde dir antworten.
8. Natürlich heißt nicht harmlos: Wann du vorsichtig sein solltest
„Wirksam heißt immer: Es wirkt auf etwas.“
Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick. Das ist kein Grund, die Finger davon zu lassen. Es ist ein Grund, dich selbst ernst zu nehmen.
Reishi – Vorsicht bei:
- Blutverdünnern und Gerinnungsstörungen, denn Reishi kann die Blutgerinnung beeinflussen
- niedrigem Blutdruck oder Blutdrucksenkern
- Diabetes-Medikamenten, weil Reishi den Blutzucker beeinflussen kann
- geplanten Operationen: rechtzeitig vorher absetzen und mit dem Arzt absprechen
- Lebererkrankungen: Leberschäden durch Reishi sind sehr selten, aber beschrieben
Chaga – Vorsicht bei:
- Nierenerkrankungen oder Neigung zu Nierensteinen, wegen des hohen Oxalatgehalts
- ohnehin oxalatreicher Ernährung, z. B. mit viel Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüssen
- Blutverdünnern, denn Chaga kann die Blutplättchen hemmen
- Diabetes-Medikamenten, weil Chaga den Blutzucker senken kann
Vitamin C hochdosiert – Vorsicht bei:
- Nierensteinen in der Vorgeschichte: In einer großen schwedischen Beobachtungsstudie hatten Männer, die Vitamin-C-Tabletten nahmen (in Schweden meist 1.000 mg), ein etwa doppelt so hohes Risiko für Nierensteine.
- Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose), denn Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme.
- empfindlichem Magen oder Darm
Für alle drei gilt: Vorher mit Arzt oder Heilpraktiker sprechen …
- … in Schwangerschaft und Stillzeit,
- … bei Autoimmunerkrankungen oder wenn du Medikamente nimmst, die das Immunsystem unterdrücken (z. B. nach einer Organtransplantation),
- … bei Kindern,
- … wenn du regelmäßig Medikamente nimmst.
Warnzeichen, bei denen du sofort absetzen und zum Arzt gehen solltest:
- dunkler Urin
- gelbliche Haut oder gelbliche Augen
- anhaltende Übelkeit, Appetitlosigkeit, ungewöhnliche Müdigkeit
- Schmerzen im rechten Oberbauch
9. Das Fundament: Diese 5 Dinge entscheiden mehr als jedes Mittel
Jetzt kommt der Teil, der in der Werbung für Nahrungsergänzung gern fehlt. Die Forschung zeigt: Die größten Hebel für deine Abwehr kosten nichts.
„Die Vitalpilze sind das Sahnehäubchen. Nicht der Kuchen.“
1. Schlaf: Der unterschätzte Immun-Booster
In einer Studie der University of California und der Carnegie Mellon University wurde gesunden Freiwilligen ein Erkältungsvirus in die Nase getropft. Vorher hatte man ihren Schlaf eine Woche lang objektiv gemessen.
- Wer weniger als 6 Stunden schlief, erkrankte 4,2-mal so häufig wie Menschen mit mehr als 7 Stunden Schlaf.
- Bei weniger als 5 Stunden war es sogar das 4,5-Fache.
- Schlaf war dabei wichtiger als Alter, Stress, Einkommen oder Rauchen.
Das heißt für dich: Mindestens 7 Stunden, möglichst zu regelmäßigen Zeiten. Im Herbst darfst du ruhig früher ins Bett gehen.
2. Stress – und die Emotionen dahinter
In einer berühmten Studie im New England Journal of Medicine wurden fast 400 gesunde Menschen gezielt mit Erkältungsviren in Kontakt gebracht. Je höher ihr psychischer Stress war, desto häufiger erkrankten sie:
- Die Rate echter Erkältungen stieg mit dem Stresslevel von etwa 27 % auf 47 %.
- Rauchen, Alkohol, Ernährung oder Schlafqualität erklärten diesen Zusammenhang nicht.
Aus meiner Erfahrung weiß ich: Was uns stresst, ist selten der volle Terminkalender allein. Es ist die Emotion dahinter, oft die unbewusste Angst, überrannt zu werden und unterzugehen.
Solange diese Emotion wirkt, steht der Körper im Alarm-Modus. Und im Alarm spart er zuerst … an der Abwehr.
Was hilft: Meditation, Yoga, Atemübungen und Entspannung. Sie holen dich aus dem Alarm, bevor er chronisch wird.
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3. Bewegung: Regelmäßig und moderat
Eine Studie mit über 1.000 Erwachsenen hat Herbst und Winter über zwölf Wochen begleitet:
- Wer an mindestens 5 Tagen pro Woche aerob aktiv war, hatte 43 % weniger Erkältungstage als Menschen, die sich höchstens einmal pro Woche bewegten.
- Und wenn es sie doch erwischte, waren die Symptome um 32–41 % schwächer.
Wichtig: Moderat ist das Zauberwort. Extreme Belastung wie Ultramarathons kann die Abwehr kurzfristig sogar schwächen. Es geht um die richtige Dosis, um einen Heilreiz, nicht um Erschöpfung.
Aus yogischer Sicht sind die täglichen Sonnengrüße für das Immunsystem von großer Bedeutung. Wir üben sie im Phönix-Yogakurs jedes Mal.
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4. Darm und Ernährung: Hier sitzt ein großer Teil deiner Abwehr
Ein großer Teil der Immunzellen sitzt im Darm. Was du isst, redet also direkt mit deinem Immunsystem.
Eine Studie der Stanford University hat das eindrucksvoll gezeigt:
- Gesunde Erwachsene aßen 10 Wochen lang viele fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir, Kimchi und Sauerkraut.
- Die Vielfalt ihrer Darmbakterien nahm zu.
- 19 Entzündungsbotenstoffe im Blut sanken, darunter Interleukin-6.
Deine Ernährung für eine starke Abwehr:
- Viel frisches Gemüse und Obst: Sie liefern Vitamine, Mineralien und Antioxidantien.
- Gesunde Fette: Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen, Walnüssen oder Fisch wirken entzündungshemmend. Ein sehr einfacher Weg: täglich 1–2 Teelöffel Leinöl, unerhitzt über das Essen gegeben.
- Fermentiertes: Sauerkraut, Kimchi, Joghurt oder Kefir. Fermentieren ist übrigens ganz einfach. Wer es einmal drauf hat, hat immer Probiotika im Vorrat, und Anleitungen gibt es im Netz reichlich.
- Genug Eiweiß: Proteine sind die Bausteine für Gewebe, auch für Immunzellen. Hülsenfrüchte und Nüsse gehören für mich unbedingt auf den täglichen Speiseplan, dazu Eier und Milchprodukte. Fleisch und Fisch kommen für mich als Vegetarierin nicht infrage … aber bitte entscheide das selbst für dich.
- Ausreichend trinken: Wasser und milde Kräutertees halten die Schleimhäute feucht und unterstützen die Ausscheidung.
5. Verbindung zu anderen Menschen
Das hier überrascht die meisten: Mehr Kontakte bedeuten nicht mehr, sondern weniger Erkältungen.
In einer Studie im Fachjournal JAMA wurden gesunde Menschen wieder gezielt Erkältungsviren ausgesetzt:
- Wer nur 1–3 verschiedene Arten von Beziehungen hatte (z. B. Partner, Familie, Freunde, Kollegen, Vereine), erkrankte 4,2-mal so häufig wie Menschen mit 6 oder mehr.
- Je vielfältiger das soziale Netz, desto geringer war das Risiko.
Das heißt für dich: Der Spieleabend, der Chor oder der Spaziergang mit der Freundin sind keine Nebensache. Sie sind Gesundheitspflege.
Dein Atem ist die direkteste Brücke zwischen Stress und Abwehr. Mit den 🍃Atemübungen🍃 aus dem Atemmeditations-Mini-Kurs holst du dich ganz gezielt aus dem Alarm-Modus:
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10. Weitere natürliche Helfer für deine Abwehr
1. Adaptogene Kräuter
Ashwagandha, Rhodiola und Ginseng können den Körper im Umgang mit Stress unterstützen und so indirekt auch die Abwehr entlasten. Auch hier gilt: bei Medikamenten, Schilddrüsenerkrankungen, Schwangerschaft oder Stillzeit vorher Rücksprache halten.
2. Aromatherapie
Ätherische Öle wie Eukalyptus, Teebaum und Lavendel können beim Inhalieren oder im Raumduft wohltun und die Atemwege befreien.
- Nicht innerlich einnehmen.
- Eukalyptus- und Pfefferminzöl nicht bei Säuglingen und Kleinkindern anwenden.
- Teebaumöl ist für Katzen giftig. Also nicht vernebeln, wo Katzen leben.
3. Kräutertees
Ingwer, Kurkuma, Zimt, Thymian und Holunder wärmen von innen und wirken entzündungshemmend. Ingwer mit frischer Zitrone ist ein wunderbarer Herbst-Begleiter.
4. Regelmäßige Entgiftung
Eine regelmäßige Entgiftung des Körpers durch gesunde Ernährung, ausreichendes Trinken und das Vermeiden von Giftstoffen entlastet dein Immunsystem.
11. Dein Immunsystem auf 5 Ebenen
Vielleicht ist dir aufgefallen: Die stärksten Einflüsse auf deine Abwehr sind gar nicht stofflich. Schlaf, Stress und Beziehungen wirken stärker als jede Kapsel.
Das passt zu einem sehr alten Modell aus dem Yoga, das den Menschen in fünf Ebenen beschreibt. Das ist keine Esoterik, sondern eine praktische Landkarte:
Ebene 1 – Körper • Nährstoffe, Vitamin C, Vitalpilze, Bewegung: das Material für deine Abwehr.
Ebene 2 – Lebensenergie • Atem, Durchblutung, Nervensystem: der Transport, der alles an seinen Platz bringt.
Ebene 3 – Gefühle und Emotionen • Meist unbewusste Emotionen: der Schalter zwischen Alarm und Regeneration.
Ebene 4 – Verstand • Wissen, Gewohnheiten, Glaubenssätze wie „Ich werde eh jeden Winter krank“.
Ebene 5 – Lebensweg und Umfeld • Beziehungen, Familie, Sinn: das Netz, das dich trägt.
Die Kette läuft von außen nach innen:
- Dein Lebensumfeld prägt, was du über dich und deine Gesundheit glaubst.
- Deine Überzeugungen bestimmen, welche Emotionen dich steuern.
- Unbewusste Emotionen wie die Angst, nicht zu genügen oder überrannt zu werden, halten den Körper im Alarm.
- Ein Körper im Dauer-Alarm verbraucht seine Reserven schneller, als er sie auffüllen kann.
- Dann hilft auch das beste Nahrungsergänzungsmittel nur begrenzt.
Oder anders formuliert: Reishi, Chaga und Vitamin C arbeiten auf Ebene 1. Richtig kraftvoll wird es, wenn die anderen Ebenen mitspielen.
Wie du alle fünf Ebenen für deine Gesundheit nutzt, zeige ich dir in meinem 5-teiligen Minikurs „Die 5 Ebenen der Gesundheit“.
12. Dein Herbst-Plan: In 5 Schritten zu mehr Abwehrkraft
So startest du diese Woche
- Schlaf zuerst: Leg dir für die nächsten Wochen eine feste Zubettgeh-Zeit, die dir mindestens 7 Stunden Schlaf lässt. Warum: Kein anderer Faktor hat in den Studien so stark gewirkt.
- Vitamin C einschleichen: Starte mit 500 mg täglich plus viel frischem Gemüse und steigere über mehrere Wochen auf 1.000 mg. Warum: Die Wirkung kommt über Regelmäßigkeit, und so erkennst du deine Verträglichkeit.
- Einen Vitalpilz wählen: Entscheide dich für Reishi oder Chaga, beobachte vier bis sechs Wochen und dann entscheide neu. Warum: So merkst du, was dir guttut, und hältst die Menge überschaubar.
- Täglich bewegen und atmen: Zum Beispiel morgens ein paar Sonnengrüße, abends fünf Minuten ruhiges Atmen. Warum: Bewegung senkt die Erkältungstage, der Atem holt dich aus dem Alarm.
- Eine Verabredung pro Woche: Plane bewusst Zeit mit Menschen ein, die dir guttun. Warum: Ein vielfältiges soziales Netz schützt nachweislich.
13. Mini-Selbstcheck: Wo steht deine Abwehr gerade?
Nimm dir zwei Minuten, ganz ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
- Körper: Isst du an den meisten Tagen frisches Gemüse, und bewegst du dich an mindestens fünf Tagen pro Woche?
- Lebensenergie: Wie atmest du gerade, in diesem Moment? Tief in den Bauch oder flach im Brustkorb?
- Gefühle und Emotionen: Gibt es etwas, das dich seit Wochen innerlich auf Anspannung hält?
- Verstand: Glaubst du insgeheim, dass du „sowieso jeden Winter krank wirst“?
- Lebensweg und Umfeld: Mit wie vielen verschiedenen Menschenkreisen hast du regelmäßig Kontakt?
Die Frage, bei der du am längsten gezögert hast, zeigt dir, wo dein größter Hebel liegt.
Hat es dich doch erwischt?
Nach einer Erkältung bleibt oft ein hartnäckiger Husten, und der Atem ist wochenlang nicht frei. Das musst du nicht einfach aussitzen.
🌻 Zurück ins Leben: Yoga & Atemtraining nach Husten, Erkältung & Grippe
(Online-Video-Kurs auf Yogaleben.Rocks)
🌻 Zum Reinschnuppern: Minikurs Atempower
(Online-Video-Kurs auf Yogaleben.Rocks)
Die Kombination all dieser Maßnahmen macht den Unterschied, nicht das eine Wundermittel. Wer regelmäßig und ganzheitlich für sich sorgt, geht deutlich gelassener durch die Erkältungszeit.
Wenn du Fragen hast oder dir meine Unterstützung wünschst, melde dich als Newsletter-Empfänger einfach per Mail bei mir.
Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Behandlung. Hohes oder anhaltendes Fieber, Atemnot und schwere Infektverläufe gehören immer in ärztliche Abklärung und Begleitung. Die hier beschriebenen Mittel und Übungen verstehen sich als Weg der Selbstfürsorge und Ergänzung, nicht als Heilbehandlung im medizinischen Sinne. Bitte sprich die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deinem Arzt oder Heilpraktiker ab, besonders wenn du Medikamente nimmst.

Ich freue mich auf dich.
Liebe Grüße
Deine Mahashakti
P.S. Wenn es dich diesen Winter doch erwischt und der Husten einfach nicht gehen will: Mit „Zurück ins Leben“ trainierst du deinen Atem Schritt für Schritt wieder frei, zu Hause und in deinem Tempo.
P.P.S. Weitere Beiträge zu Immunsystem, Erkältung und Vorbeugung findest du hier: Immunsystem stärken? Erkältung – was tun?
Quellen
- Hemilä H, Chalker E: Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2013. doi:10.1002/14651858.CD000980.pub4
- Hemilä H, Douglas RM: Vitamin C and acute respiratory infections. International Journal of Tuberculosis and Lung Disease, 1999;3(9):756–761. PubMed
- Carr AC, Maggini S: Vitamin C and Immune Function. Nutrients, 2017;9(11):1211. doi:10.3390/nu9111211
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- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Vitamin C – je mehr, desto besser? bfr.bund.de
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Die Beiträge geben immer die Meinung des jeweiligen Autors wieder. Wir schätzen unsere Leser als erwachsene Menschen und wollen ihnen unterschiedliche Möglichkeiten und Wege bieten, damit damit jeder das für sich Passende finden kann.
Mahashakti Uta Engeln ist Yogatherapeutin, -Ausbilderin und Heilpraktikerin. Seit 2003 ist sie aktiv als Vollzeit-Yogalehrerin und seit 2006 begleitet sie als Yogatherapeutin Menschen auf ihrem Weg zu einem besseren Leben. Seit 2009 auch als Yogatherapie-Ausbilderin und als HP.
In ihrer Yogaschule in Papenburg hilft sie ihren Teilnehmern mit "Yoga der Emotionen" die Herausforderungen des Lebens souverän zu bestehen.
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